Titel: Gang-Bang im Führerbunker / Lauber-Brothers in Hochform

Langenhain-Ziegenberg (dpa) Schier unglaublich Szenen spielten sich letzten Samstag im ehemaligen Führerbunker in Langenhain-Ziegenberg ab. Das Cleeberger Jugendheimtrio Benny „Exportzange links“ Lauber, Nils Klingelhöfer und Marco „Micky“ Schmidt hatten zum Event eingeladen, diverse Dorfkapazitäten, Sportler der Damen- und Herrenmannschaften des heimischen Bezirksoberligsten sowie honorige MGV-Mitglieder nahmen die Einladung dankend an und ließen ihren durchaus fragwürdigen Neigungen freien Lauf. In den weitläufigen Bunkeranlagen, die im 2. Weltkrieg ebenso zu zweifelhaften Ruhm gekommenen sind wie die im ostpreußischen Rastenburg gelegene „Wolfsschanze“ bzw. die Anlagen am Obersalzberg, wurde eine wahre Orgie gefeiert. Nicht nur dem Alkohol wurde in rauen Mengen zugesprochen, auch zwischenmenschliche Kontakte wurden gepflegt und intensiviert. U.a. wurden diverse abschließbare Räumlichkeiten der Bunkeranlage als Rückzugsgebiete für das ein oder andere Schäferstündchen zweckentfremdet (Eva Braun und Magda Goebbels sollen, es wurde historisch belegt, hier auch ihre ersten sexuellen Kontakte erfahren haben). Hierbei soll beispielsweise das Umfragegeschädigte Verhältnis der Damen- und Herrenmannschaft des FCC wieder in eine etwas positivere Grundstimmung versetzt worden sein. Verantwortlich für diese ungewöhnliche Art „Völkerverständigung“ sollen u.a. die Söhne und Töchter von eingefleischten 1. FC Köln Fans aus Cleeberg gewesen sein. Nach zuverlässigen Informationen einer aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht aufgeführten Quelle sollen auch käufliche Damen an dem Spektakel beteiligt gewesen sein. Als in frühen Morgenstunden des Sonntags die Feier-Orgie sich ihrem Ende zuneigte, setzte der Aktivposten der Reserve, „Export-Zange links“ Lauber noch einen drauf und weckte die noch verbliebenen Gäste mit den schrillen Tönen einer Handsirene. Seinen morgendlichen Appetit stillte der älteste der Lauber-Brüder mit einer Flasche Puschkin Black Sun, sein jüngerer Bruder war indes noch mit Schmerzen in der Lendengegend beschäftigt, die ihm „zwei Damen“ im Laufe der Nacht zugefügt haben sollen. Das nächtlichen Treiben hatte aber auch ein überraschendes Ende für zwei Spieler des Bezirksoberligateams. Heacoach Andi „Badekappe“ Wirth, seines Zeichen Inhaber des Jagdscheines und neben Mittelfeldmotor „Canijo“ Kaiser und Schiedsrichterlegende Hanfried „Hannbübbel“ Schindel einzig bekennender Waidmann des FC´s, befand sich in den frühen Morgenstunden im Bereich des ehemaligen Treibstofflagers in der Gemarkung Schorn auf der Pirsch und wollte einen kapitalen Hirsch (lat. Cervus elaphus) erlegen. Anstatt des erwarteten Rotwildes kamen ihm aber zwei andere, äußerte seltene und hochgradig alkoholisierte Waldbewohner vor dem Lauf seines Drillings. Hierbei soll es sich um die vom Aussterben bedrohten Exemplare des Australpithecus „Dreikausen“sus bzw. Homo Sapiens „Schreck“senis gehandelt haben. Die Folge der unheimliche Begegnung der dritten Art konnten sich die Zuschauer der Bezirksoberligapartie am Sonntagnachmittag anschauen. Australpithecus „Dreikausen“sus bzw. Homo Sapiens „Schreck“senis fielen Headcoach Wirth´s Rotation zum Opfer und mußten die harte, eiskalte Ersatzbank drücken…….Weiter so Andi!