Der FC spielte: Marco Schupp, Tim Lauer, Julian Schwalb, Peter Wirtz, Andre Krick, Moritz Schmidt, Niklas Diebel, Maximilian Ziegler und Jonas Nern.
D1 holt sensationell Hallenkreismeisterschaft
Der FC ist die klare Nr. 1 im Nachwuchsbereich im Kreis Wetzlar. Nach dem bereits die E2 den Hallensiegerpokal und die E1 die Hallenkreismeisterschaft gewinnen konnte, sicherte sich das D-Jugend Gruppenligateam sensationell den Titel des Hallenkresimeisters. Dabei konnte die Mannschaft von Trainerguru Wolfgang Schmidt alle Spiele siegreich gestalten und kassierte nur einen Gegentreffer in der Endrunde. Zum Turnier: Im ersten Spiel gegen den Gruppenligakonkurrenten VFB Aßlar stockte der Motor noch etwas. Nach Toren von Tim Lauer und Niklas Diebel kämpfte man die Dillstädter beim 2:1 Erfolg nieder. Weiter ging es mit einem 3:0 Sieg gegen den FC Burgsolms. Mit einer starken spielerischen Leistung siegte der FCC nach Toren von Jonas Nern und Moritz Schmidt (2) verdient gegen den Tabellennachbarn der Gruppenliga Gießen/Marburg. Spätestens nach dieser Partie lief es bestens bei den Cleebachtalern. Im Abwehrbereich standen Andre Krick und Neuzugang Peter Wirtz ebenso sicher wie das andere Defensivgespann Tim Lauer und Julian Schwalb. Keeper Marco Schupp legte seine Anfangsnervosität ab und erwies sich als großer Rückhalt. Der FSV Braunfels wurde danach beim 4:0 förmlich überrollt. Niklas Diebel (2), Moritz Schmidt und Kapitän Tim Lauer waren die Torschützen. Der Wetzlarer Eintracht erging es noch schlechter. Der Kreisligist verlor 6:0 durch die Treffer von Niklas Diebel (2), Moritz Schmidt (2), Jonas Nern und Maximilian Ziegler. Im letzten Spiel gegen die Überraschungsmannschaft SG Oberbiel reichte dem Gruppenligadritten ein Remis. Doch der FCC spielte von Beginn an auf Sieg und ging durch zwei Treffer von Jonas Nern mit 2:0 in Führung. Danach kam die SG besser ins Spiel und hatte Pech bei einem Pfostentreffer. Doch der FCC ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und spielte routiniert die Führung über die Zeit. Nach dem Abpfiff des souveränen Unparteiischen kannte der Jubel im Lager der Cleebachtaler keine Grenzen mehr.