Mit einer durchwachsenen Leistung zog die Cleeberger E1 in die Finalrunde der Hallenkreismeisterschaften des Kreises Wetzlar ein. Diese findet am 27. Februar 2011 in Wetzlar-Niedergirmes statt.Im ersten Spiel traf der Kreisligaspitzenreiter auf Verfolger Braunfels. Cleeberg dominierte das Spiel ohne die spielerische Linie zu finden und hatte Pech mit einem Pfosten- und einem Lattentreffer. Der FSV Braunfels machte es besser und kam mit dem einzigen Schuss auf das Cleeberger Tor in der letzten Minute zum 1:0 Sieg. Im nächsten Spiel war die Eintracht Wetzlar der Gegner. Tom Woiwod brachte seine Mannschaft in der 4. Minute in Führung. So blieb es bis zum Schlusspfiff. Im dritten Spiel gegen den SC Münchholzhausen/Dutenhofen nutzte Max Schmider einen Fehlpass der gegnerischen Abwehr um Cleeberg mit 1:0 in Führung zu bringen. Kurz danach schob Nico Rosenkranz nach einer Ecke von Lucas Horst den Ball zum 2:0 in die Maschen. Statt die Führung auszubauen kam der SC durch einen kapitalen Abwehrschnitzer noch auf 2:1 heran. Erst im Spiel gegen den VfB Aßlar fanden die John-Schützlinge annähernd zu Ihrer spielerischen Form. Nach einem Eckball von Lara Schmidt erzielte Nico Rosenkranz das 1:0. Max Schmider erhöhte nach Ecke von Tom Woiwod auf 2:0 und Americ Stiller erzielte nach feinem Zuspiel von Lucas Horst den 3:0 Endstand. Im letzten Spiel gegen Hohenahr hatte dann Spielführer Nico Rosenkranz seinen großen Auftritt. Nach einer Ecke durch Lara Schmidt erzielte er per Hackentrick das 1:0. Dann nach Heber von Tom Woiwod mit einem herrlichen Kopfball das 2:0. Ab diesem Zeitpunkt zeigte die Mannschaft endlich ihre spielerischen Qualitäten. Nun lief der Ball wie am Schnürchen durch die eigenen Reihen. Nico Rosenkranz erzielte auch noch das 3:0 und 4:0. Americ Stiller das 5:0 und Lara Schmidt den Endstand von 6:0, jeweils nach Zuspiel von Max Schmider. Dieses Ergebnis reichte um punktgleich mit Braunfels, aber dem besseren Torverhältnis, in die Finalrunde einzuziehen. (RS)
Für Cleeberg spielten: Lara Schmidt (1), Lucas Horst, Sebastian Lotz, Nico Rosenkranz (6), Max Schmider (2), Americ Stiller (2), Tom Woiwod (1) und Torben Uhlig.