Verdienter Sieg für die Gäste gegen die ersatzgeschwächten Cleeberger, die ohne Johannes Kaiser, Goehkan Olcay und David Pizzini (beruflich verhindert), Sebastian Kaiser (gesperrt), Kai-Steffen Knapp und Yannick Lehr (verletzt) antreten mussten. Kinzenbach geht deutlich aggressiver zu Werke. Ehrentreffer ist nicht mehr als Ergebniskorrektur.
FC Cleeberg – SG Kinzenbach 1:4 (0:2) Auf dem Langgönser Kunstrasen war gleich nach Anpfiff der Partie zu sehen, wohin der Hase läuft. Die Mannen um den verletzten Spielertrainer André Weinecker drückten aufs Tempo und entschieden einen Großteil der Zweikämpfe für sich. So kam die Defensive der Kleebachtaler das ein oder andere Mal schwer in Bedrängnis.
So dauerte es bis zur 81. Spielminute bis Hesse der Ehrentreffer erzielte. Nachdem Sauer und Joshua Müll am Keeper Bilenkyy scheiterten setzte Hesse im Nachschuss den Ball ins Netz. Doch der gebrauchte Tag für den FC Cleeberg war noch nicht zu Ende. Becker lenkte die Kugel nach einer Flanke unglücklich zum 1:4 Endstand ins eigene Tor (88.). Der FC muss sich umstellen und deutlich aggressiver in den Zweikämpfen zu Werke gehen. Vor allem im nun folgenden Derby gegen die SG Waldsolms am Samstag um 17 Uhr in Kröffelbach.
Der FC spielte:
Weber, Mangi, Becker, Sänger, Bernhardt (ab 46. B.Müll), Metin (ab 46. J.Müll), Theisinger, Böttner (ab 68. Sinkel) Hesse, Sauer, Russo
Schiedsrichter: Jannis Wagner (Hünfelden), Kürtell, Heun
Gelbe Karten: 68. Yener (Kinzenbach)
Zuschauer: 100