Wiedermal musste Betreuer Erik Schimpf basteln, um eine Mannschaft auf die Beine zu stellen. Am Ende waren es dann doch dreizehn Spieler, die den Weg an die Jugendherberge in Wetzlar fanden. In der ersten Hälfte konnte die von Mark Schindel gut organisierte Defensive so gut wie alles abräumen und was durchkam, war sichere Beute vom guten Marek Ratynski. Die Konter des FCC II waren sogar gefährlicher. Nach schöner Vorarbeit von „Handballer“ Philipp Dietz (wohnt im Bomberger Weg in Cleeberg!) schoß der flinke Björn Bryant sogar die Führung. Dietz und Daniel Sohn hätten die Führung gar ausbauen können, scheiterten jedoch knapp. Die spielstarke Spartakiade machte in der zweiten Hälfte sehr viel Druck und beim FCC schwanden die Kräfte. Nur über den bärenstarken Alex Bernhardt, der von Spielgestalter „Süppche“ Lange des öfteren geschickt wurde, konnte man noch Konter starten. Einen davon unterband die Spartak-Abwehr mit Foul und ein 2:0 hätte sicherlich die ersten Punkte bedeutet, aber dem ansonsten tadellosen Felix Schneider versagten die Nerven vom Punkt. So kam Spartak noch zu zwei Toren und der FCC fuhr ohne Punkte heim. Aber die Moral und der Einsatz haben gestimmt. Das gibt Hoffnung für die Zukunft!