(TSM) Nach dem 6. Spieltag trennt sich in der Kreisliga Wetzlar der E-Junioren so langsam die Spreu vom Weizen. Gegen den tapferen und sehr fair auftretenden Tabellenletzten SC Waldgirmes gewann die E1 in einem besseren Trainingsspiel mit 19:0 (8:0). Damit klettern die Cleeberger mit zwei Spielen weniger als der Tabellenführer Eintracht Wetzlar auf Platz 4 in der Tabelle.

Langsam wird es richtig spannend in der Kreisliga, denn wo genau die Cleeberger E1 in dieser Saison sportlich steht, das weiß selbst der erfahrene E-Jugend Coach Dirk John nach einem Viertel der Spiele noch nicht so genau. Hat doch der FC Cleeberg mit der JSG Niederwetz erst gegen einen einzigen der Gegner in der Spitzengruppe gespielt. Und gegen diesen unterlag man sehr unglücklich mit 0:1. Die ganz großen Brocken mit Spitzenreiter Eintracht Wetzlar, dem FSV Braunfels sowie dem VFB Aßlar kommen erst noch am Ende der Hinrunde. Und dann wird man sehen, ob die Cleeberger E1 gegen diese in dieser Runde bisher sehr starken Vereine bestehen und wirklich mithalten kann.

Das im Kern sehr starke und sich in der Breite immer besser entwickelnde Cleeberger Team muss jetzt aber erst einmal gegen die im Mittelfeld platzierten SC Münchholzhausen/Dutenhofen sowie kurz darauf gegen die JSG Steindorf bestehen. Dass „MüDu“ ein sehr unangenehmer Gegner sein kann, das hat die Cleeberger E1 beim mühsamen 4:2 Sieg im Pokal-Achtelfinale erfahren können.

Eine alte Fußball Weisheit besagt: „Das nächste Spiel ist immer das schwerste“. Und genau diesem Motto sollten wir jetzt Schritt für Schritt folgen. Wir haben die Chance, in den kommenden Spielen einen sehr guten Grundstein für den weiteren Verlauf der Saison zu legen. Dafür müssen wir weiterhin gut trainieren, zusammen halten und füreinander laufen, kämpfen und spielen. Weiter geht es dann schon am Freitag um 17:30 Uhr mit dem Punktspiel beim SC 07 Münchholzhausen/Dutenhofen.

Für den FC Cleeberg spielten: Berend Mainz im Tor, Leon Boczkowski (9), Marc Failing, Leon Frenko (1), Niclas Henkel (1), Tim-Noah Jakobi (2), Till Luca John (2), Lorenz Köster (2), Meo Reinhard (1), und Leo Schindler (1)