(RS) Auch in der kommenden Saison setzt die C-Jugend die Kooperation zwischen der SG 2010 Waldsolms und dem FC Cleeberg fort. Es findet ein umfangreicher Neuaufbau statt, da vier Spieler aus der C1 Angebote von höherklassigen Vereinen zum Wechsel (2x Hessenliga und 2x Gruppenliga) genutzt haben. Aus den beiden bisherigen C-Jugendmannschaften verbleiben noch 11 Spieler, aus der D-Jugend Waldsolms sind 6 Spieler, von der D-Jugend des FC Cleeberg 9 Spieler dazu gekommen. Erfreulicherweise haben sich noch 4 Spieler aus Wetzbachtal der SG 2010 Waldsolms angeschlossen. Zwei Spieler des Jahrgans 2000 werden überwiegend schon B-Jugend spielen.

Somit steht den Trainern Marco Blaschke (C1), Steffen Watz und Matthias Isleib (C2) und Betreuer Reinhold Schmider eine außergewöhnlich interessante, sehr spannende und genau so schwierige Aufgabe bevor. Aus diesem Kader von 2 Spielerinnen und 28 Spielern, wenn denn mal alle ins Training kommen, gilt es schnellstmöglich zwei homogene Mannschaften zusammen zu stellen, zu formen und weiter zu bilden. Mit viel Einsatz, Teamarbeit, Respekt, gegenseitigem Helfen und Freude im Training, soll der Erfolg erreicht werden.

Die bisherigen Trainingseinheiten, Test- ,Qualifikations- und die ersten beiden Punktspiele haben gezeigt, dass sich die Gruppe schnell gefunden hat und sowohl auf dem Platz, als auch außerhalb, schon recht gut harmoniert. Es hat sich aber auch gezeigt, dass der sehr junge Kader (fast die Hälfte der Spieler gehört dem jüngeren Jahrgang an) zwar spielerisch auf einem guten Weg ist, vom läuferischen und körperlichen Einsatz her, sich aber deutlich steigern muss, um in der Kreisliga (C1) gegen die Topfavoriten FC Burgsolms und SG Eintracht 05 Wetzlar mithalten zu können, die beide mit dem älteren Jahrgang antreten. Dies gilt genauso für die C2 in der Kreisklasse, die sich dort in der vorderen Hälfte etablieren will. Die Topfavoriten dürften hier ebenfalls Wetzlar II und Burgsolms II sein.

Ziel ist also, für die Spielerinnen/Spieler beider Mannschaften sich mit einer regen, kontinuierlichen Trainingsteilnahme, positiver Einstellung, Motivation und Einsatzbereitschaft in Bestform zu bringen, sich dem „Konkurrenzkampf“ zu stellen und die Mitspieler mit all ihren Stärken und Schwächen zu respektieren, um so zum gewünschten Erfolg beizutragen. Am Ende der Saison wird sich zeigen, ob es zumindest gelingt, die Favoriten hin und wieder zu ärgern, oder ob sogar mehr möglich ist.