Am Sonntag spielt die erste Mannschaft des FC´s zum letzten Male in dieser Runde zu Hause. Wahrscheinlich wird es auch das (vorerst) letzte Mal in der Gruppenliga Gießen/Marburg sein. Zu groß ist nämlich der Abstand zu den rettenden Plätzen und der Gegner, der VfB Wetter, wird zudem eine hohe Hürde darstellen. Die Wetteraner können aufgrund der komplexen tabellarischen Konstellation (Waldgirmes darf nicht, Heuchelheim will nicht aufsteigen!) tatsächlich auch als Fünfter in die Verbandsliga, der Sie bereits mehrfach angehörig waren, aufsteigen!
Der FCC kann also mit einem motivierten Gegner rechnen, selbst aber befreit aufspielen, was zumindest letzte Woche beim 6:2 gegen Bauerbach eindrucksvoll gelang. So leicht wie die Bauerbacher, wird es die Abwehr des VfB´s der FCC-Offensive allerdings nicht machen. Beim FCC werden die angeschlagenen Wassilis Giagounidis und Salvo Russo nicht zum Einsatz kommen und der zuletzt eingesetzte Erik Schimpf, wird bei der Reserve auflaufen. Dafür dürfte Benny Heinz, der letzte Woche noch ausfiel, wieder mit von der Partie sein. Anstoß ist um 15.00.
Um 13.00 Uhr muss der FCC II gegen die drittbeste Rückrundenmannschaft, die TSG Biskirchen, ran. Die ruhmreiche TSG (früherer Landesligist) versucht mit jungen Leuten eine Neuanfang in der B-Liga. Der letztjährige A-Ligist hat in der Rückrunde zu seiner Form gefunden und beispielsweise Spitzenreiter Volpertshausen besiegen können. Die Truppe von Spielertrainer Pizzini muss also auf der Hut sein, auch weil mit Meywald eine wichtige Stammkraft ausfallen wird. Die beiden Routiniers Sänger und Schimpf sind angeschlagen, aber mit „Süppche“ Lange steht eine Alternative zur Verfügung!
Für das Erreichen der Relegationsrunde braucht die FCC-Reserve noch einen Dreier aus den letzten beiden Spielen. Auf einen Ausrutscher des Tabellenführers Volpertshausen darf man nicht unbedingt hoffen, da die beiden letztplatzierten Teams aus Oberbiel und Reiskirchen/Niederwetz die Gegner sein werden. Allerdings ist das Derby gegen die SG R/N sicherlich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Im Hinspiel knöpften Sie nämlich dem Favoriten einen Zähler ab!
Man wird sehen…..