(TSM) Am fünften Spieltag in der Kreisliga Wetzlar gelang der Cleeberger D2 nach einer super Leistung der verdiente erste Punktgewinn. Dabei wäre in dieser hoch spannenden Partie sogar noch mehr drinnen gewesen, denn die Schützlinge von Trainer Matthias Isleib gingen zweimal in Führung. Doch aufgrund der Spielanteile und der Torchancen trennte man sich mit einem leistungsgerechten 2:2 (1:1) Unentschieden.
Die Kleebachtaler gingen mit einer sehr defensiven Aufstellung ins Spiel, was sich als die richtige Taktik erwies. Für die JSG Münchholzhausen gab es kaum ein Durchkommen, denn in der dicht gestaffelten Cleeberger Abwehr halfen sich die Jungs in vielen Szenen gegenseitig und doppelten die gegnerischen Angreifer. Dann der erste eigene Akzent für den FCC, als Lorenz Köster mit einem Weitschuss die Unterkante der Latte traf (9.). Fünf Minuten später das 1:0 für Cleeberg (14.) durch Tom-Felix Jakobi, der nach einem schönen Sololauf auf der linken Seite einschieben konnte. Doch der Gastgeber konnte in der 25. Minute zum 1:1 Pausenstand ausgleichen.
In der 37. Minute traf Müncholzhausen an die Latte, ehe der starke Lorenz Köster nach einem Alleingang über das halbe Feld zur viel umjubelten 2:1 Führung für den FC Cleeberg traf. Nur 40 Sekunden später die Spiel entscheidende Szene, als abermals Lorenz Köster nur den Pfosten traf. Wäre dieser Ball drinnen gewesen, wäre es sicher die Vorentscheidung gewesen. In der 48. Minute gelang den Wetzlarern der Ausgleich zum 2:2. Cleeberg versuchte noch einmal alles und war in den letzen Minuten am Drücker, eher der gut leitende Schiedsrichter Friedel Petry die Partie abpfiff.
Das war eine spielerisch und kämpferisch gute Leistung der Cleeberger D2, die sich den Punktgewinn redlich verdient hat. Am kommenden Samstag geht es beim Heimspiel gegen Niedergirmes darum, an diese Leistung anzuknüpfen.
Für den FC Cleeberg spielten: Berend Mainz im Tor, Hannes Fleck, Leon Frenko, Niclas Henkel, Tom-Felix Jakobi (1), Martin Isleib, Till Luca John, Lorenz Köster (1), Christian Lechner, Carlos Mainieri und Robin Reichelt