(TG) Beim jährlich stattfindenden Turnier der ‚Alte Herren‘ in der Weidig Sporthalle in Oberkleen gab es spannende Spiele, denn am Ende entschied in beiden Gruppen lediglich die Tordifferenz über die Endspielteilnehmer. In der Vorrundengruppe A ging es bis zur letzten Sekunde dramatisch zu, ehe sich der SV Nieder-Weisel als Gruppensieger fürs Endspiel qualifizierte.
Mit 8 Punkten wies man am Ende genausoviel Punkte wie der Gruppenzweite und Gruppendritte auf. Nur aufgrund der Tordifferenz von 10:2 Toren gegenüber 9:4 Toren vom SV Ober-Mörlen und 6:1 vom FC Cleeberg erreichte der SV Nieder-Weisel das Endspiel und Ober-Mörlen das Spiel um Rang drei. Dem Gastgeber FC Cleeberg fehlte trotz einer sehr ordentlichen Leistung (jeweils Unentschieden gegen Nieder-Weisel und Ober-Mörlen und Siege gegen Pohrsdorf und Reiskirchen) nur 1 Tor, um zumindest das Spiel um Platz 3 zu erreichen. Dabei überzeugte besonders Erik Schimpf als überragender Spieler und Torjäger (5 Treffer).
In der Gruppe B ging es auch knapp zu. Hier qualifizierte sich der FC Ober-Rosbach mit 9 Punkten auch aufgrund der Tordifferenz vor dem punktgleichen TUS Brandoberndorf fürs Endspiel, während unsere Nachbarn ins Spiel um Platz 3 einzogen. In diesem Spiel bezwang Brandoberndorf dann Ober-Mörlen deutlich mit 5:2 und im Endspiel sicherte sich der SV Nieder-Weisel mit einem 3:1 Erfolg gegen den FC Ober-Rosbach den Turniersieg.
Der Preis des besten Spielers wurde an den guten Spieler Olaf Wörner vom FC Ober-Rosbach gegeben, da er großes Pech hatte und mit einer Kopfplatzwunde und mehreren Prellungen leider ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Spiele wurden durch die heimischen Schiedsrichter Hanfried Schindel und Alexander Wahl souverän geleitet. Ein besonderer Dank geht an die Helfer an den Verkaufsständen und die Spielerfrauen für das Backen und Verkaufen der selbstgebackenen Kuchen.
Das AH-Team des FC Cleeberg spielte in folgender Aufstellung: Tor: Dirk John Feldspieler: Ferdinand Ditschler, Peter Kühn, Alexander Wagner, Andreas Pietrzyk, Michelle Adamo, Erik Schimpf und Thomas Gryglewski