Beide F-Jugendteams beenden Hinrunde ungeschlagen.
(TG) Auch die beiden letzten Spiele vor der Winterpause gewannen beide F-Jugendmannschaften. Die F 1 besiegte die JSG Waldgirmes/Dorlar mit 6:2, nach 0:2 Rückstand und beendete die Hinrunde mit dem 3:1 Erfolg beim RSV Büblingshausen II.
Die F 2 gewann das Heimspiel gegen die JSG Ulmtal-Lahn 4:1 und auch das Auswärtsspiel beim RSV Büblingshausen III wurde souverän mit 5:1 gewonnen.
Damit feierten beide Teams jeweils 6 Siege und zwei Unentschieden und gingen zur Freude der Trainer Christian Reineke, Toni Kürschner und Thomas Gryglewski ungeschlagen durch die Hinrunde.
Waldsolms muss zum starken Aufsteiger JSG Nüsttal/Hofb./Da.
(RS) Am Samstag, den 27.10. 2018, um 16:30, tritt die A-Jugend der SG 2010 Waldsolms in der Verbandsliga/Nord auf dem Rasenplatz in Nüsttal gegen den starken Aufsteiger im osthessischen Landkreis Fulda an.
Die JSG liegt nach 8 Spieltagen mit 16 Punkten, drei vor der SG, auf Platz 6 der Tabelle, war kurzfristig sogar auf Platz eins. Nüsttal ist ähnlich heimstark (10 Punkte) wie Waldsolms (12) Punkte). Das Hockerteam hat bisher auswärts erst einen Punkt geholt, dies allerdings mit einem überzeugenden Auftritt beim Titelanwärter FC Gießen. Auch wenn in der Liga jetzt eine vierwöchige Pause war, gilt es genau an das Spiel in Gießen anzuknüpfen.
Nur mit einer wieder geschlossenen Mannschaftsleistung, die vom absoluten Einsatzwillen geprägt ist, kann in der Rhön gepunktet werden. Das bedeutet, dass alle Spieler mit nach hinten arbeiten und einer für den anderen spielt und kämpft. Zielstrebigkeit und saubere Pässe im Spiel nach vorne, sowie Abschlusssicherheit würden auch zum Erfolg beitragen. Trainer Stefan Hocker kann fast auf den gesamten Kader zugreifen.
Spiel Lemp Vgg.
Es war kein richtiges Fußballspiel am vergangenen Sonntag auf der „Lemp“. Die Kombinierten aus den Dörfern Ober- und Niederlemp versuchten Ihre Überrumplungs-Taktik, doch der FC Cleeberg II war gut eingestellt und hielt dagegen. Natürlich, der trockenen Sommer und die fehlenden Niederschläge haben die meisten Rasenplätze in Hessen vertrocknen lassen, aber der Niederlemper Rasenplatz ist leider zu einem Hartplatz verkommen, wo das Fußballspielen nur schwer möglich war. So plagten sich die beiden Teams ab und versuchten Angriffe zu starten. In der ersten Halbzeit hatte die FC-Abwehr den Gegner vollends im Griff und ließ nichts zu, Meywald und Sänger hatten auch die einzig beiden nennenswerten Offensivaktionen in der ersten Hälfte, die aber leider nichts einbrachten. Die Gastgeber, mit Ihrem lautstarken Anhang im Rücken, versuchten mit Ihrer rustikalen Spielart das Spiel in Ihre Richtung zu bringen. Der Schiedsrichter machte das Spiel jedoch nicht mit, was die Verantwortlichen und Fans der Lemp in Harnisch brachte. In der 40 Minute ereignete sich dann, für den FCC leider in negativer Hinsicht, die entscheidende Szene. Der bislang überragende „Sechser“ Sebastian Kaiser, der alle Defensiv- und Offensivkopfbälle holte, wurde dermaßen umgerannt, dass er nur noch zwanzig Minuten weiterspielen konnte und ausgetauscht werden musste. Eine starke Rippenprellung wurde diagnostiziert!
Nun hatten die Kleebachtaler keine Entlastung mehr, denn viele Abstöße kamen postwendend zurück. Die Lemp kam zu Chancen und es wurde bei drei – vier Aktionen brenzlig. Als sich das Geschehen gerade wieder etwas zu beruhigen schien, fiel zehn Minuten vor Schluß doch noch das vermeidbare Gegentor. Vermeidbar deswegen, da drei-vier individuelle Fehler das Tor begünstigten. Nun stellten sich die Gastgeber hinten rein und Cleeberg kam ein paarmal auf, ohne jedoch Torgefahr auszustrahlen. Eigentlich ein 0-0-Spiel, was man am Ende gegen eine unglaublich starke kämpferische Truppe noch verlor. Allerdings muss man sich doch fragen, ob einige Aktionen der Gastgeber denn so sein müssen. Einen Spieler derart umzurennen, obwohl er den Ball schon längst weitergespielt hatte und auch nicht die Spur von Unrechtbewußtsein zu haben, zeigt nicht von hoher Sportlichkeit! Hier steuert die „Lemp-Kraft“, die so beworben wird und auch im Großen und Ganzen bewunderungswürdig ist, in die falsche Richtung! Der FCC hat zumindest eine Halbzeit gezeigt, dass man sehr wohl auch gegen robustere Mannschaften mithalten kann.
Im Vorspiel gewann die dritte Mannschaft ein hitziges Match mit 2-0 (Torschützen Klappert und Thieme).
Gruppenliga: FC Cleeberg empfängt BSF Richtsberg-MR
(TSM) Am Sonntag 28.10.2018 um 16:00 ist mit BSF Richtsberg-MR der Tabellen-14. der Gruppenliga Giessen-Marburg zu Gast im Kleebachtal. Die Marburger kommen nach der heftigen 1:12 Schlappe gegen Ederbergland II mit schwerem Gepäck angereist. Und das, nachdem der Aufsteiger gar nicht einmal so schlecht in die Saison gekommen ist.
Die Favoritenrolle ist klar verteilt, der Tabellenzweite FC Cleeberg hat in dieser Runde eine ganz starke Mannschaft, mit Top-Stürmer Henrik Keller (16 Saisontore, 9 Assits) einen echten Torgarant sowie eine Defensive, die kaum zu überwinden ist. Alles andere als ein Sieg gegen Richtsberg wäre nach dem bisherigen Saisonverlauf eine dicke Überraschung.
FC Cleeberg bleibt nach Sieg in Naunheim in Erfolgsspur
(RA).- Weiter in der Erfolgsspur bleibt der FC Cleeberg in der Fußball-Gruppenliga Gießen/Marburg. Mit einem 2:1- Sieg im Gepäck kehrte die Mannschaft von Trainer Daniel Schäfer vom Gastspiel am Sonntag aus Naunheim zurück. Cleeberg baute dadurch den Vorsprung auf die Verfolger aus. Waldgirmes II bleibt Spitzenreiter nach dem 2:0 beim neuen Schlusslicht Waldsolms. Hinter dem Führungsduo wechelten die Verfolger wieder einmal die Plätze. Neuer Dritter ist jetzt TuBa Pohlheim nach einem 2:0 gegen Biedenkopf. Derweil lies Steinbach II im Heimspiel gegen Leusel (3:3) zwei Punkte liegen. Auch dahinter verbesserte sich der FC Burgsolms II nach einem mageren 1:1 gegen Wetter um einen Platz, da Braunfels spielfrei war.
TUS Naunheim – FC Cleeberg 1:2 (1:2)
Wenn eine Mannschaft oben steht, gewinnt sie so ein Spiel und wer unten drin steht, geht in einer solchen Partie leer aus. So gesehen am Sonntag auf der Lahninsel in Naunheim. In einem Spiel auf mäßigem Niveau gingen die Gastgeber von Beginn an couragiert zu Werk und erspielten sich bereits in den Anfangsminuten einige glasklare Torgelegenheiten. In der ersten Minute konnte Abwehrrecke Pascal Kühn gegen Petrenko gerade noch so zur Ecke klären. Es waren noch keine zwei Minuten gespielt, als Lucien Moreno Coca aus 30 Metern abzog, der Ball sich gefährlich aufs Tor drehte, aber zum Glück für die Gäste das Außennetz touchierte, da wäre Torwar Misgaiski wohl nicht mehr herangekommen. Damit nicht genug. Cleeberg konnte sich weiterhin kaum befreien und hätte Ali Deniz aus 8 Metern nicht viel zu hoch gezielt oder Simon Schneider auch nicht überhastet drüber geschossen, wäre die bis dahin längst verdiente Führung der Naunheimer fällig gewesen. Plötzlich aus dem Nichts lag der Ball im Naunheimer Tor. Die Gäste kamen zum erstenmal überhaupt gefährlich über die Mittellinie, Dominik Trivilino steckte einen Abwehrschlag für Henrik Keller durch, der Torjägerqualitäten bewies und den Ball flach am herauslaufenden Torwart Marco Deplama vorbei ins lange Eck schoss. Es waren 20 Minuten gespielt, aber Sicherheit gab diese Führung dnen Gästen auch nicht. Vor allem im Mittelfeld wurde die Bälle zu schnell verloren, zum Glück stand die Abwehr nun sicher und lies den Nanheimern keine Freiräume mehr. Einen weiteren Kopfball von Keller lenkte Depalma mit den Fingerspitzen über die Latte, ehe er das 0:2 kassierte. Trivilinos Querpass landete bei Huisgen, der ihn vor das Tor brachte, wo Henrik Keller aus einer Spielertraube heraus die Übersicht behielt und das Spielgerät über die Linie drückte, Naunheims Keeper konnte den Ball zwar noch abwehren, das aber deutlich hinter der Linie. Auch danach konnte der FCC das Spiel kaum kontrollieren, was aber auf dem harten und sehr holprigen Geläuf für alle 22 Akteure sehr, sehr schwer war. Kurz vor der Pause konnte Vadim Petrenko bei seinem Versuch gerade noch geblockt werden, die anschließende Ecke führten die TUS- Akteure kurz aus, um den Ball flach vor das Tor zu bringen, Alexander Bernhard traf das Leder nicht richtig und dem verdutzten Kevin Weidner dahinter sprang das Leder vom Schienbein über die eigene Torlinie. Nur wenig später musste Kevin Misgaiski mit einer Faustabwehr nach Freistoß von Ali Deniz sogar noch die Führung in die Pause retten. Die Partie stand dann auch in Halbzeit zwei auf keinem guten Niveau. Cleeberg lies nun Dank der Abwehrrecken Kühn, Bernhardt, w#eidner und Fett nichts mehr gefährliches zu und nach vorne gab es auch nur noch zwei Chancen zu erwähnen. Eine Viertelstunde vor Schluss legte Keller für Trivilino vor, dessen Schuss aus der drehung Depalma parierte und Simon Kranz jagte den Ball im Nachschuss über den Kasten. Und Auf Vorlage von Stefan Hocker zielte Henrik Keller fünf Minuten vor Feierabend auch etwas zu hoch. Ansonsten spielte sich fast alles im Mittelfeld ab und auf beiden Seiten blieb vieles Stückwerk.
Spielstenogramm: FC Cleeberg: Kevin Misgaiski im Tor; Philipp Watz (ab 55. Johannes Fett), Pascal Kühn, Alexander Bernhardt, Stefan Hocker, Wassilis Giagounidis (ab 6. Simon Kranz), Kevin Weidner, Johannes Kaiser, Dominik Trivilino (ab 80. Patrick Löw), Dominik Huisgen, Henrik Keller. Schiedsrichter: Christoph Schneider (Wiesbaden),
Zuschauer: 150;
Torfolge: 0:1 (20.) und 0:2 (34.) beide Henrik Keller; 1:2 (41.) Kevin Weidner (Eigentor).
Foto: RA